Sonntag, 1. Mai 2011

WIP 15/52 oder wie bitte beatmet man Mäuschen?

Hohlperlen entwickeln sich zum entspannten Übungobjekt  Deko-Verzier-Schnicki-Objekt. Bei jeder Werkstattrunde ein paar Hohlperlen drehen, gehört dazu und macht Spaß. In den Osterferien hat man ja auch viel Zeit, räumt im Haus, ums Haus herum und in der Werkstatt auf. Und entdeckt erst mal weggelegte Werkzeuge, die man jetzt ja auch mal ausprobieren kann, da ja viel Zeit vorhanden und die Hohlperlen kein Verzweiflungspipi-in-den-Augen-Schwimmer mehr sind. Gute Vorbereitung ist ja schon die halbe Miete, deshalb liest Frau nochmal einschlägige Literatur und forscht noch ein bisschen im Internet.Und stößt dabei auf die wohl bislang niedlichste Verfahrensanweisung für Hohlperlenblasdorne überhaupt...




 Blasen Sie jetzt vorsichtig und stösschenweise, so als wollten Sie einem Mäuschen Mund-zu-Mund-Beatmung geben: pffffff...  






Sie können die Form NICHT korrigieren, indem Sie nur einen Teil erhitzen, das führt unweigerlich zu "Kartoffeln"... verflixt, das hatte ich wohl überlesen :D Macht aber nichts, denn Spaß hat es trotzdem gemacht. Meine Mäuse hatten ein ausgezeichnetes Lungenvolumen, denn die Perlen sind halbe Weihnachtskugeln :)  Euch noch einen schönen Restsonntag und liebe Grüße!

Kommentare:

  1. Tolle Beschreibung! Du kannst wohl als Tierarztnotarzt aushelfen *kicher* Liebe Grüße Doris

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  2. Jaa diese Beschreibung kenne ich auch,
    laaach,abberrr ist Dir wirklich gut gelungen........

    Liebe Grüsse Doris

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